Aufsätze

AUTORENREFERAT

Dialog der Psyche

Meckelburg, Erwin; Dr. phil., Dipl.- Ing.- Päd.

10. Februar 1999

Der Dialog der Psyche erhebt keinen Anspruch, eine wissenschaftliche Arbeit zu sein. Er ist als Merkzettel gedacht, um sich schnell auf die bewusstseinsm√§ssige Verfassung von Menschen einzustellen. Es versteht sich von selbst, dass man sehr viele m√∂gliche Gef√ľhle von Menschen studiert haben muss, um sie in der Kommunikation und Teamarbeit fruchtbringend zu ber√ľcksichtigen. Gleichzeitig enth√§lt er Erfahrungen dar√ľber, dass die subjektiven Realit√§ten eigene subjektive Bewegungsformen besitzen, die mit denen von materieller Realit√§ten durchaus vergleichbar sind.

Einleitung

 Dialog der Psyche

Die heilige Versammlung der Psychoquanten beschloss, den Dialog ohne Grundsatzerkl√§rung zu er√∂ffnen und auf das res√ľmierende Schlusswort zu verzichten. Jeder Psychoquant erh√§lt nur einmal das Wort. Die Redner werden ermahnt, m√∂glichst auf Widerrede und Polemik zu verzichten und sich kurz zu fassen. Nicht alle Psychoquanten der Rednerliste erhalten das Wort.

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√úber Familienbande

Der Aufsatz beginnt wie folgt:
Die Beziehungen zwischen den Menschen einer Familie sind √ľber lange Zeitr√§ume und auch gro√üe Entfernungen relativ stabil. Das gilt sowohl f√ľr die Familie im engeren Sinne als auch f√ľr die Familie im weiteren Sinne. Ich denke dabei an solche Ph√§nomene, wie z.B., dass ein Kind seinen Vater sucht, den es noch nie gesehen hat. Oder, ...

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